Spielbericht
  
SV Ermreuth 1949 II - 1. FC Germania 08 Forchheim
2:0 (1:0)
5. Spieltag 2010/2011 der A-Klasse Erlangen-Pegnitzgrund 5
Mittwoch, 1. September 2010, 18:15 Uhr
Sportplatz Neunkirchen-Ermreuth
SV Ermreuth 1949 II |
Startaufstellung: 1 Frank Weiland - 5 Udo Hafner - 8 Stefan Weidner, 2 Jochen Dummert - 4 Andreas Friedrich (C), 3 Erich Eder - 10 Patrick Reichert, 6 Rudolf Gubo, 11 Martin Thummet - 7 Horst Mörlein, 9 Thomas Sebald
Wechsel: 13 Roland Eder für 7 Horst Mörlein (25.), 12 René Röseler für 11 Martin Thummet (31.), 14 Jochen Wölfel für 10 Patrick Reichert (31.), 7 Horst Mörlein für 4 Andreas Friedrich (34.), 4 Andreas Friedrich für 14 Jochen Wölfel (46.), 10 Patrick Reichert für 13 Roland Eder (46.), 11 Martin Thummet für 12 René Röseler (46.), 12 René Röseler für 9 Thomas Sebald (59.), 14 Jochen Wölfel für 7 Horst Mörlein (76.), 13 Roland Eder für 11 Martin Thummet (78.), 11 Martin Thummet für 6 Rudolf Gubo (82.)
Spielertrainer: Horst Mörlein
Spielerbetreuer: Udo Hafner
1. FC Germania 08 Forchheim |
Startaufstellung: 18 Sascha Reichert - 5 Andreas Thiel (C) - 7 Georgios Papadopoulos, 14 Michael Wölfel - 3 Benjamin Neuert, 2 Christoph Seyschab - 4 Daniel Bretfeld, 10 Patrick Hinz, 8 Matthias Löster - 11 Alexander Hitzler, 9 Nino Uzelino
Wechsel: 6 Marcus Martin für 4 Daniel Bretfeld (20.), 13 Eduard Ljucev für 8 Matthias Löster (20.), 4 Daniel Bretfeld für 2 Christoph Seyschab (27.), 2 Christoph Seyschab für 4 Daniel Bretfeld (32.), 8 Matthias Löster für 13 Eduard Ljucev (74.), 4 Daniel Bretfeld für 3 Benjamin Neuert (76.), 3 Benjamin Neuert für 7 Georgios Papadopoulos (86.), 13 Eduard Ljucev für 14 Michael Wölfel (88.)
Spielertrainer: Alexander Hitzler
Co-Trainer: Andreas Tschorn
Betreuerin: Martina Voormeer
Statistik |
Tore: 0:1 Rudolf Gubo (19.), 0:2 Rudolf Gubo (49.)
Schiedsrichter: Karl Wagner (Langensendelbach, SV Langensendelbach)
Zuschauer: 50
Bericht |
Im Abendspiel bei der Kreisliga-Reserve des SV Ermreuth 1949 hatte sich die Germania viel vorgenommen. 50 Zuschauer, darunter auch 15 Germania-Fans, hatten sich auf dem Ermreuther Sportplatz eingefunden. Sie sollten ein faires Spiel zu sehen bekommen, in dem nicht eine Karte gezeigt werden musste. 16 Spieler hatte die Germania dabei, 13 davon kamen zum Einsatz. Darunter auch erstmals der 18-jährige dänische Neuzugang Benjamin Neuert vom Videbćk IF. Nicht eingewechselt wurden Ersatztorwart Matthias Kwoka, Alexander Behrens und Philipp Bläsing. Das 2:0 (1:0) wurde die knappste Pflichtspielniederlage der Germania seit dem 1. Juni 2008 (2:0-Niederlage beim SC Adelsdorf).
In der ersten halben Stunde war die Heimelf die spielbestimmende Mannschaft. Der SVE stürmte zwar ständig, doch mehr als ein paar Weitschüsse kamen dabei nicht heraus. Die einzige nennenswerte Torchance verwandelte der 53-jährige Oldie Rudolf Gubo in der 19. Spielminute nach einem schönen Querpass von Patrick Reichert zum 1:0. Gegen Ende der ersten Halbzeit kam die Germania besser ins Spiel und hatte zwei hundertprozentige Torchancen. Nach einer Flanke von Spielertrainer Alexander Hitzler von rechts verfehlte Nino Uzelino in der 40. Spielminute unmittelbar vorm Tor. Nur vier Minuten später schoss wieder Nino Uzelino knapp rechts am Tor vorbei, nachdem der Pass auf ihn - schön anzusehen - über mehrere Stationen herausgespielt wurde (44.). Schade, die Germania hätte zur Halbzeit mit 1:2 führen können. Stattdessen ging es mit dem Stand von 1:0 in die Pause.
Gerade einmal vier Minuten waren im zweiten Spielabschnitt gespielt, als wieder Altmeister Rudolf Gubo nach einer Flanke von Patrick Reichert den Ball aus fünf Metern zum 2:0 einköpfen konnte (49.). Danach baute die Heimelf immer mehr ab und nur die Germania hatte noch nennenswerte Torchancen. Ein Schuss von Nino Uzelino wurde in der 68. Spielminute von SVE-Torwart Frank Weiland gehalten. Auch in der 75. Spielminute vergab die Germania aus einem Strafraumgewühl heraus nochmals eine Großchance. So blieb es bei dem für den SV Ermreuth 1949 II äußerst schmeichelhaften 2:0-Erfolg. Die kämpferisch auftretende Germania hätte einen Punkt verdient gehabt. Mit mehr Cleverness und Glück wäre sogar ein Sieg drin gewesen. Schon in drei Tagen hat die Germania im Heimspiel gegen den SV Mittelehrenbach II die nächste Chance hierauf.
Fotos |






















































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